Hypertonie

ist durch die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert als ein Blutdruck, der einen Wert von 160/95 mmHg und darüber erreicht bzw. oberhalb des altersgemäßen Wertes liegt. Von einer Grenzwert-Hypertonie spricht man bei Werten über 140/90 mmHg.

Man unterscheidet zwei Formen der Hypertonie

Die primäre Hypertonie ist eine Ausschlussdiagnose, wenn keine Grunderkrankung wie bei der sekundären Hypertonie gefunden werden kann.

Ursachen

Symptome

Die Messung des Blutdruckes erfolgt unblutig nach Riva-Rocci. Eine Hypertonie gilt als erwiesen, wenn eine mindestens dreimalige Messung an drei verschiedenen Tagen in sitzender Position nach 5 Minuten Ruhe erhöhte Blutdruckwerte zeigt. Patienten mit einer Hypertonie müssen behandelt werden, um späteren Organveränderungen vorzubeugen. Das Therapieziel besteht in einer Senkung des Blutdruckes unter Werte von 140/90 mmHg.

Allgemeine Maßnahmen
Komplikationen